Der Euromaidan und sein Pferdefuß

Reinhard Lauterbach sind einige Ungenauigkeiten in unserem Abriss über die Geschichte der Ukraine aufgefallen, die er in seiner Rezension für die „Junge Welt“ anführt – das Buch insgesamt aber hält er  für „verdienstvoll“  :  „Neben der verdienstvollen Zusammenstellung der US-Machenschaften in Osteuropa und der mit den genannten Schönheitsfehlern versehenen Präsentation der Lage und der Interessenkonflikte vor Ort hat das Buch einen dritten Großaspekt: eine Polemik gegen die Behandlung des Ukraine-Konfliks in den deutschen Medien. Dieser mit umfangreichem Material angereicherte Aufschrei gegen die herrschende Heuchelei ist der stärkste Teil des ganzen Buches.“

„Habe Mut, Dich deines eigenen Verstandes zu bedienen“

27.09.14 21:05-BildschirmkopieFür den Norddeutschen Rundfunk hat Patric Seibel unser Buch besprochen – und meint, dass seine „Wichtigkeit gar nicht überschätzt werden“ kann:

„Es ist ein lautstarker Apell an die Werte einer offenen Gesellschaft und ein überzeugendes Plädoyer für verantwortungsvolle Politik. „Habe Mut, Dich deines eigenen Verstandes zu bedienen“, schrieb einst der deutsche Philosoph Immanuel Kant. Dieses Buch hätte ihm wahrscheinlich gefallen.“

Der Podcast der Sendung findet sich hier

Hier sprechen die LeserInnen….

26.09.14 16:20-Bildschirmkopie…und sie sind des Lobes voll. Von den 23 Kundenrezensionen, die bis dato beim Amazon-Versand eingegangen sind, wird von 21 die Bestnote von fünf Sternen vergeben. Hier einige Auschnitte aus den Rezensionen:

„Erst einmal ein großes Danke den Autoren für das wohltuende Bemühen um eine nüchterne Analyse der Ukraine Krise und ihrer Hintergründe. Genau das ist es, was man in den vergangenen Monaten vermisst hat: Sauber recherchierte Fakten, die es uns erlauben, uns selbst ein Bild zu machen.“

„Selten habe ich ein Buch so verschlungen wie dieses. Gut geschrieben, gut recherchiert, gut zu lesen. Wer über den Ukraine-Konflikt mehr wissen will, als ihm die deutschen Medien servieren, der wird hier fündig.“

„Wer das Gefühl hat, dass mit der momentanen Berichterstattung in Deutschland etwas faul ist, der ist mit diesem Buch von Broeckers und Schreyer mehr als gut beraten.
Auf den knapp 200 Seiten schaffen die Autoren, was ein Großteil der Medien in Deutschland augenscheinlich versäumt – den Bürger über das tatsächlich Treiben in und um die Ukraine zu informieren.“

„Sehr interessante Analyse, sachlich und hintergründig. Absolut lesenswert. Für alle, die nicht gerne manipuliert werden. Ein Muss für jeden, der über die Ukrainekrise mitreden will.“

„Besonders bemerkenswert finde ich, dass während ich das Buch las, der ARD-Programmbeirat eine scharfe Kritik gegenüber der ARD-Berichterstattung formuliert hat und dieser Beirat in seinem Schreiben exakt die Punkte neutral beleuchtet haben möchte, wie sie auch in dem Buch behandelt werden. Als hätten die Beiräte das Buch auch gelesen.“

„Nun, endlich, haben Mathias Bröckers und Paul Schreyer das Ärgernis eines kriegstreibenden Journalismus und die dahinter stehenden tatsächlich wirkenden Kräfte in einem Buch systematisiert aufbereitet. Unter dem Titel „Wir sind die Guten. Ansichten eines Putinverstehers oder wie uns die Meiden manipulieren“ haben sie das Thema aufgegriffen und liefern mit einer Reihe der angestellten Betrachtungen sehr nützliches Material, das gebraucht wird, in dem gegenwärtig herrschenden bellizistischen Dunst die eine oder andere verlorene Seele noch retten zu können.“

„Seit Monaten beschäftige ich mich mit dem Ukraine-Konflikt und rege mich über die Berichte der „Mainstream“-Medien auf. Nur tägliche Internet-Recherchen zu dem Thema machten es mir möglich, objektive Informationen zu erhalten. Dieses Buch erzählt, was wirklich Sache ist. Wir haben sofort noch einige Exemplare dazu bestellt, um sie im Freundeskreis zu verschenken! Das Volk hat das Recht auf die Wahrheit.“

„Nach diesem Buch wird sich jeder davon lösen, der Berichterstattung blind zu Folgen, die unisono in eine Richtung geht. Vor dem Lesen dieses Buches habe ich viel über das Thema „nachgedacht“-nach dem Lesen dieses Buches,bin ich nachdenklich geworden.“

„er sich über die einseitige Ausrichtung der Massenmedien bei uns ebenso ärgert wie über Politiker, die leichtfertig eskalieren und in Kategorien von Feindbildern denken, lese dieses Buch. Mitunter wird Mathias Bröckers vorgeworfen, er würde Verschwörungstheorien verbreiten. Zumindest in diesem Buch (seine anderen kenne ich nicht) bezieht sich der Autor ausschließlich auf öffentlich zugängliche und seriöse Quellen. Seine Argumentation ist solide, auch wenn dieses Pamphlet mit Schwung über die Heuchler herzieht.“

„Wir sind die Guten“ ist flüssig, teilweise packend geschrieben, der Ton wechselt zwischen Ernsthaftigkeit, gelegentlichem, einfühlbaren Sarkasmus und eindringlichem, emotionalen Appellieren: Schließlich geht es um nicht weniger als um Krieg oder Frieden sowie um die berechtigte Empörung über Massenmedien, die sich vielfach unverantwortlicher, dummdreister Hetze schuldig machen.“

„Wer die Ukraine-Krise mit der Lupe eines kritischen Geistes, also im Sinne der wahren Aufklärung verstehen will, der soll hier zugreifen und das hier Gesagte mit dem kontrastieren, was er sonst überall findet. Eine Dialektik zwischen Bröckers und dem „Mainstream“ dient der Wahrheitsfindung und letztlich dem Frieden!“

„Dieses Buch stellt die Ukraine-Krise in einen historischen und weltpolitischen Zusammenhang. Während die deutschen Leitmedien nur noch Kriegshetze betreiben, werden von den Autoren Hintergründe beleuchtet und die westliche Selbstgewissheit „Wir sind die Guten“ zurecht in Frage gestellt. Ein wichtiger Beitrag zu einer Diskussion, die hoffentlich bald wieder zu einem friedlichen und partnerschaftlichen Zusammenleben in Europa führen wird.“

„Wir sind die Guten“ klettert weiter

- buchreport - Bestseller PaperbackNachrichten aus der Buch- und Medienbranche, Marktanalysen und SPIEGEL- BestsellerEs geht weiter in den Charts: nach Platz 10 klettert „Wir sind die Guten“ in der kommenden Woche (40/2014) auf Platz 6 der Paperback-Bestsellerliste. Die wöchentlichen Rankings werden durch elektronische Abfrage in den Warenwirtschaftssystemen von mehr als 500 Buchhandlungen ermittelt.Die Verkaufsstellen sind, laut Buchreport, „so ausgewählt, dass sie mit ihren Umsätzen und Standorten der Gesamtheit des Buchhandels in Deutschland entsprechen. Online-Buchhandlungen mit einem nicht spezialisierten Titelangebot werden ergänzend hinzugezogen.“

Netzwerk Nichtrecherche

“Fragmentarisch”, “tendenziös”, “mangelhaft” und “einseitig” – mit dieser massiven  Kritik  hat der ARD-Programmbeirat die Berichterstattung der ARD zum Ukraine-Konflikt bedacht und dies in einer ausführlichen Programmanalyse belegt. Dem ARD-Chefredakteur fiel dazu nichts anderers ein, als die Kritik seines eigenen Beirats energisch zurückzuweisen. Und die großen Print-Medien schweigen nahezu still zu diesem einmaligen Vorgang, wie Markus Kompa in seinem Artikel über das „Netzwerk Nichtrecherche“ beklagt – und am Ende auf unser Buch verweist:

„Dass Misstrauen der politisch interessierten Bevölkerung in die Medien wirkt sich auch am Buchmarkt aus. So hat es das medienkritische Werk „Wir sind die Guten“ der TELEPOLIS-Autoren Paul Schreyer und Mathias Bröckers zum Thema, das nahezu die gleichen Defizite wie der ARD-Programmbeirat beklagt, zwischenzeitlich auf Platz 10 der SPIEGEL-Bestseller-Liste (Paperback) geschafft.“

„Wir sind die Guten“ in den Top Ten

18.09.14 19:05-BildschirmkopieAuf der„Spiegel-„Bestsellerliste für Paperbacks (39/2014) hat unser Buch den Sprung in die Top Ten geschafft. Nach dem Einstieg auf Platz 15 in der vergangenen Woche ist es jetzt auf dem 10. Platz. Wenn das gute Feedback , das wir von den Lesern und Rezensenten bisher erhalten haben so weiter geht, könnte „Wir sind Guten“ durchaus noch weiter nach oben klettern.

Ein kleiner youtube-Hit ist auch das ausführliche Gespräch, das Ken Jebsen mit Mathias Bröckers über das Buch geführt hat – es hatte in den ersten  sechs Tagen schon mehr als 50.000 Views.

Koschwitz: „Spannendes Buch“

Moderator Thomas Koschwitz interviewte Paul Schreyer zum Buch und zur Rolle Russlands und des Westens im Konflikt.

„Beide Machtblöcke haben ein Interesse in der Ukraine, und man kann nicht sagen, wir dürfen uns dort ausbreiten, aber ihr dürft es nicht. Das ergibt einfach keinen Sinn.“

Das Gespräch wurde am 13. September im Rahmen der Radiotalksendung „Koschwitz zum Wochenende“ ausgestrahlt und war auf einigen Sendern zu hören: RTL Sachsen, Radio Brocken in Sachsen-Anhalt, Antenne 1 in Baden-Württemberg, Antenne Landau, Antenne Koblenz und Antenne Pfalz in Rheinland-Pfalz. Einen Mitschnitt kann man sich hier anhören.

Das richtige Buch zum passenden Zeitpunkt

“ Die Kritik am antirussischen Eskalationskurs hat nunmehr auch den Buchmarkt erreicht. Bröckers und Schreyer haben das richtige Buch zum passenden Zeitpunkt verfasst. “ meint der Freitag:

„»Wir sind die Guten«: Die Guten, um auf den Titel zurückzukommen, sind letztlich wohl eher diejenigen, die sich dieser Politik widersetzen. Die, die auf Alternativen insistieren, diejenigen, die ein friedliches, auf Ausgleich und Verständigung ausgerichtetes Europa möchten. »Wandel durch Annäherung« – nicht umsonst wird der Architekt der sozialliberalen Ostpolitik, Egon Bahr, abschließend als positiver, politisch vorbildhafter Portagonist hervorgehoben. Eine mögliche Perspektive? Vielleicht. Jedenfalls besser als die, welche derzeit als allen Kanälen als die einzige, die »gute« hingestellt wird.“